Unser ausführender Partner hat sofort auf entsprechende Veröffentlichungen des AFKzV sowie die folgenden Rundschreiben durch die Innenministerien der Länder reagiert und verschiedene Meßmethoden zur Eingrenzung der thermischen Belastung in Wärmegewöhnungs-Übungsanlagen speziell für die als gefährdet eingestuften Lungenautomaten analysiert.
Um die in den einzelnen Übungsanlagen durchaus verschiedenen Beanspruchungen zu dokumentieren, läuft derzeit die Beschaffung einer zwischenzeitlich bei unserem Kooperationspartner erprobten Messtechnik. Ab sofort wird jeder Atemanschluss eines jeden Teilnehmers mit einem entsprechenden Messfühler ausgestattet, der während des gesamten Übungszeitraumes den Temperaturverlauf am Lungenautomaten aufzeichnet.
Mit einer speziellen Software werden die gewonnenen Daten unmittelbar nach Übungsende ausgewertet. Auf Wunsch erfolgt ein Ausdruck der Temperaturkurve als Nachweis für den Gerätewart, dass das Gerät während der Übung keinerlei unzulässiger Temperaturbeanspruchung ausgesetzt war.
Somit können zusätzlicher Prüfaufwand und zusätzliche Kosten bei den Feuerwehren durch Übungsteilnahmen bei uns vermieden werden.
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